Eroberung und Ausbeutung:

Antworten zum Text:
1) Die Wichtigen Völker waren Azteken und Inkas.

2) Hernàn Cortes erroberte das Aztekenreich .

3) Francisco Pizarro erroberte das Inkasreich.

4) Weil Die Konquistadoren Feuerwaffen hatte und weil die einhemischen Völker nicht leicht waren.

5) Mann wollte den neuen kontinent missionire aber das war nur ein Vorward.Im wirklichkeit interessierte Die Conquistadoren nur Gold Silver und reichtum.

6) Sie litten vor allem unter den schlechte lebens arbeit gegen und den importiren Krankheich.

7) Weil die Bevolkerung der Indios stark züruck gegen war.

Mann brachte Sklaven aus Afrika nach Amerika,tauschte Sie Kolonienwaren, welche in Europa gegen industrienwaren getauscht wurden,um die Sklavenendler zu bezalen.

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Entdeckung und Eroberung der Welt

Antworten zum Text:
1)Es gab eine große Veränderung in der Waffentechnick und in der Art, wie Söldner kämpfte.

2)Man kämpfte mit Pfeil und Bogen oder mit der Armbrust.

3)Jetzt kämpfte man mit Feuerwaffen: Artillerie( Kanonen), Musketen und Gewehre.

4)Es gab keine sichere Schutz mehr( über alles Stadtmauern und befestigten Burgen); die Rüstungen der Ritter nicht sinnvol waren, aber sie waren nur hinderlich.

5)Die neue Zusammensetzung der Truppen hieß “Landsknechte” :leichter bewaffnete und mobile Fußtruppen von Söldner eingesetzt würden.Die Folge war, daß das Rittertum seine Bedeutung und macht verlor.

6)Der Kompass, z.B. würde verbessert und es auch andere nautische Geräte kamen und im Bereich des Schiffsbaus würden die Karavellen gebaut.

7)Die Schiffen konnten auch auf dem offenen Meer eine navigation bei bedecktem Himmel machen und die Karavellen, die groß und schnell waren, für hohen Seegang gut gerüstet waren.

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Situation der Kirche:

  1. Welche probleme hatte die katholische Kirche im Spätmittelalter und in der Renaissance?
  • Im Spätmittelalter und in der Renaissance Die einfachen Priester waren sclecht ausgebiltet und Sie konnten kaum Latein.

    2.  Wie beeinflussten die Humanisten die Situation der katholische kirche?

  • Die  Humanisten dagegen stellten zum ersten Mal eine Bewegung von Gelehrten dar, die nicht in erster Linie aus der Kirche kamen und die durch ihre Beschäftigung mit der lateinische und griechischen Sprache.

    3. Was kritisierten sie vor allem?

  • Sie kritisirten von allem die Simonie und den Ablasshandel.

    4. Wie reagirte der Kirche?

  • Aufgrund des hohen Geldbedarfs der Päpste und Bischöfe diese jedoch daran fest.

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Maya:

Traditionelles Siedlungsgebiet der Maya

Die Maya lebten in Süd und Südost Mexiko (Yucatán) sowie in Teilen von Guatemala, Honduras und Belize.Sie sind berühmt für die Mathematik und für ihren hoch entwickelten Kalender.

Die Maya benutzten für rituelle und zivile Zwecke nebeneinander verschiedene Kalender, die auf einer Tageszählung im Zwanzigersystem beruhen: den rituellen Tzolkin-Kalender, den zivilen Haab-Kalender und die Lange Zählung, mit der längere Zeiträume erfasst werden konnten, die für Himmelsbeobachtungen und Astronomie eine große Rolle spielen. Die Kombinationen von Tzolkin und Haab Daten wiederholen sich nach einer 52 Jahre dauernden Kalenderrunde. Die gegenwärtige Periode des Maya-Kalenders endet aller Wahrscheinlichkeit nach am 21. Dezember 2012 (Das Haab ist ein Solarkalender mit 5-Tages-Interkalation, aber ohne Bindung an den Mond. Der Tzolkin-Kalender ist – im Unterschied zu den überaus meisten anderen historischen und heute verwendeten Kalendersystemen – weder an den Sonnen- noch an den Mondrhythmus gebunden.Wichtige Errungenschaften sind der Anbau von Mais und die Entwicklung der Maya-Schrift(Ideogrammschrift).

Azteken:
Die Symbole der drei Mitglieder des aztekischen Dreibundes: Texcoco, Tenochtitlán und Tlacopán.
Azteken ist der Oberbegriff für Nomadengruppen aus den Wüstengebieten des Nordens, die im Jahre 1168 n. Chr. das Hochtal von Mexiko (Anáhuac) erreichten. Sie lebten im “Aztekischen Dreibundes”(Texcoco, Tenochititlàn, Tlacopàn).

Nach einer längeren Phase der Zuarbeit für lokale Herrscher im Tal des Texcoco-Sees gründeten die Méxica (Azteken) auf mehreren Inseln des Sees 1325 ihre Hauptstadt Tenochtitlán. Der Legende nach hatten Hohepriester empfohlen, nach einem Adler mit einer Schlange im Schnabel Ausschau zu halten, der auf einem Nopal-Kaktus sitzen sollte. Tenochtitlán entwickelte sich zu einer Großstadt, doch erst unter dem dritten König- Tlaotani Itzcóatl (regierte 1426-1440) erreichten die Méxica mit der Unterwerfung der Tepaneken und der Zerstörung Azcapotzalcos 1428 die vollständige Unabhängigkeit. das Reich umfasste um 1520 Zentralmexiko und Teile des Südens (Oaxaca, Chiapas).
Inkas:
Machu Picchu
Zur Zeit der größten Ausdehnung erstreckte sich sein Einfluss vom heutigen Ecuador bis nach Chile und Argentinien; ein Gebiet, dessen Ausdehnung größer ist als die Entfernung zwischen dem Nordkap und Sizilien. Entwicklungsgeschichtlich sind die Inka mit den bronzezeitlichen Kulturen Eurasiens vergleichbar. Das rituelle, administrative und kulturelle Zentrum war die Hauptstadt Qusqu (Cusco) im Hochgebirge des heutigen Peru.

Die Inka sprachen Quechua (runa simi = „Sprache der Menschen“), verwendeten die Knotenschrift Quipu (Khipu), die nur Ziffern ausdrückte und die Tocapu-Muster, die in Textilien gewebt wurden und bei denen noch nicht sicher ist, ob es sich um eine Schrift handelte.

Die Inka-Herrscher und insbesondere ihre Ahnen wurde neben dem Sonnengott Inti, dem Schöpfergott Viracocha und der Erdgöttin Pachamama als göttlich verehrt.der Inka-König heiratete, bei seinem Amtsantritt in Anspielung auf seine mythische Herkunft, seine Schwester (siehe Inzest), die damit zur Quya (Coya), zur Königin wurde.Der Sapa Inka reiste in einer Sänfte durch sein Reich. Vor ihm durfte man nur barfuß erscheinen. Auf dem Kopf trug er als Zeichen seiner königlichen Würde die Maskaypacha , ein Band, das mit dem purpurroten Llawt’u (Llautu), einer langen Stirnquaste versehen war.

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Antworten zum Text:
1)Es gab eine große Veränderung in der Waffentechnick und in der Art, wie Söldner kämpfte.

2)Man kämpfte mit Pfeil und Bogen oder mit der Armbrust.

3)Jetzt kämpfte man mit Feuerwaffen: Artillerie( Kanonen), Musketen und Gewehre.

4)Es gab keine sichere Schutz mehr( über alles Stadtmauern und befestigten Burgen); die Rüstungen der Ritter nicht sinnvol waren, aber sie waren nur hinderlich.

5)Die neue Zusammensetzung der Truppen hieß “Landsknechte” :leichter bewaffnete und mobile Fußtruppen von Söldner eingesetzt würden.Die Folge war, daß das Rittertum seine Bedeutung und macht verlor.

6)Der Kompass, z.B. würde verbessert und es auch andere nautische Geräte kamen und im Bereich des Schiffsbaus würden die Karavellen gebaut.

7)Die Schiffen konnten auch auf dem offenen Meer eine navigation bei bedecktem Himmel machen und die Karavellen, die groß und schnell waren, für hohen Seegang gut gerüstet waren.

Kommentar auf dem Geschichts-Blog:
Ich denke,daß es ein gutes Projekt ist. Ich finde toll, auf einem Blog arbeiten, weil es von Leute aus die ganze Welt gesehen könnte. Nach meiner Meinung, es eine gute Möglichkeit für uns ist, weil wir unsere Fantasie und unsere Idee ausdrücken können. Ich hoffe wir über diesen Blog weiter arbeiten werden, weil es mir gefällt. Ich denke auch, daß wir damit mehr lernen können.

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Vasco da Gama:

Vasco-da-gama-2.jpg

…war ein portugiesischer Seefahrer und Entdecker des Seewegs nach Indien.Seine Eltern waren Estêvão da Gama und Isabel Sodré, deren Familie ursprünglich aus England stammte und über gute familiäre Beziehungen zum Orden der Christusritter verfügte. Beide hatten gemeinsam zumindest fünf Kinder, einige Autoren gehen von sieben bzw. acht aus. Sein Vater gehörte zum Ritterorden von Santiago und war Komtur von Cercal sowie Verwalter (alcaide-mor) der Stadt Sines, die ebenfalls dem Santiago-Orden gehörte.Estêvão da Gama gehörte zum Hause des Prinzen Dom Fernando, der auch Großmeister des (portugiesischen) Ordens von Santiago war. 

 

 

Vasco da Gama heiratete im Jahre 1500 oder 1501 die ebenfalls dem Adel entstammende Catarina de Ataíde (* 1470; † 1. Hälfte 16. Jahrhundert), eine Tochter des königlichen Statthalters von Alvor, Afonso de Ataíde, und dessen Frau Maria da Silva.Mit Catarina de Ataíde hatte Vasco da Gama sechs Söhne und eine Tochter.

Nach ihm wurde im 20. Jahrhundert die Ponte Vasco da Gama über den Tejo bei Lissabon benannt. Mit einer Gesamtlänge von 17,2 km ist sie die längste Brücke Europas.

Im indischen Bundesstaat Goa wurde eine Stadt nach Vasco da Gama benannt. Auch der brasilianische Fußballclub CR Vasco da Gama trägt seinen Namen.

 

 

Seereise um die Südspitze Afrikas nach Indien.

Reisen um kap der guten Hoffnung( Afrika) nach Indien 1497-99:

  • Lissabon: Vasco da Gama verließ am 8. juli 1497 den Hafen von Lissabon mit vier Schiffen.
  • Kapverdische Inseln.
  • Sankt helena Bucht(Kap der gute Hoffnung)
  • Mosambik
  • Mombasa
  • Calicut
  • Lissabon (Zurückfährt  Im September 1499)

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ωιятѕ¢нαƒт υη∂ нαη∂єℓ

Hansetage:
Als die Städte begannen ihre Interessen zu koordinieren um sie besser wahrnehmen zu können, schufen sie ein Gremium, in dem sie gemeinsam auftraten, den Hansetag. 1356 fand der erste Hansetag in Lübeck statt. Auf diesen Hansetagen, die bis 1669 existierten, trafen sich die Abgesandten der Hansestädte, diskutierten Handelsverträge, die Neuaufnahme oder den Ausschluss von Mitgliedern und den Umgang mit Handelsprivilegien. Dabei war der Hansetag ein sehr lockeres Gebilde, juristisch gesehen sogar ein Kuriosum. Denn nach der Rechtslage war das Städtebündnis überhaupt nicht existent. Obwohl der Hansetag de facto allgemeines Beschlussgremium der hansischen Städte war, gab es keinen Etat, keine Satzung, keinen Verein und keinen schriftlichen Vertrag. Trotzdem konzentrierte sich auf diesen Hansetagen die geballte ökonomische Macht des mittelalterlichen deutschen Reiches und traf Entscheidungen, die sich unmittelbar auf das alltägliche Leben der Menschen.

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кυηѕт υη∂ кüηѕтℓєя

Leonardo da Vinci  (* 15. April 1452 in Anchiano bei Vinci; † 2. Mai 1519 auf Schloss Clos Lucé, Amboise) war Maler, Bildhauer, Architekt, Musiker, Anatom, Mechaniker, Ingenieur, Naturphilosoph und Erfinder in der Renaissance; er wird als das italienische Universalgenie bezeichnet. Sein Geburtsort Vinci war ein Kastell oder befestigtes Hügeldorf im Florentiner Territorium (ca. 30 km westlich von Florenz) nahe Empoli, von dem die Familie seines Vaters ihren Namen ableitete.Leonardo wurde als nichtehelicher Sohn des 25-jährigen Notars Ser Piero und des 22-jährigen Bauernmädchens Caterina geboren. Die Mutter heiratete wenig später den Töpfereibesitzer Accattabriga di Piero del Vacca aus Vinci und bekam fünf weitere Kinder. Der Vater Ser Piero war seinerseits viermal verheiratet und hatte von seinen beiden letzten Frauen neun Söhne und zwei Töchter. Nach der Trennung von Caterina nahm er Leonardo als leiblichen Sohn an. Als erfolgreichem Notar gehörten zu seinen Klienten die Medici wie auch Mitglieder der regierenden Signoria, des Rats des Stadtstaates.

Leonardo verbrachte den größten Teil seiner Jugend in Florenz. Schon früh interessierte er sich für Musik, Zeichnen und Modellieren. Sein Vater zeigte einige seiner Zeichnungen Andrea del Verrocchio, der die künstlerische Begabung des Jungen erkannte und ihn in seine Werkstatt aufnahm.

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Dєя Hυмαηιѕмυѕ

Die Verwendung von beweglichen Lettern revolutionierte die herkömmlichen Methoden der Buchproduktion und löste in Europa eine Medienrevolution aus. Gutenbergs Buchdruck breitete sich schnell in Europa und später in der ganzen Welt aus (siehe Ausbreitung des Buchdrucks) und wird als ein Schlüsselelement der Renaissance betrachtet. Insbesondere sein Hauptwerk, die Gutenberg-Bibel, wird allgemein für ihre hohe ästhetische und technische Qualität gerühmt. Zu Gutenbergs zahlreichen Beiträgen zur Buchdruckerkunst gehören neben der Verwendung von beweglichen Lettern auch die Erfindung einer besonders praktikablen Legierung aus Zinn, Blei und Antimon[1], einer ölhaltigen Tinte und eines Handgießinstruments. Zudem erfand er die Druckerpresse. Das besondere Verdienst Gutenbergs liegt darin, alle Komponenten zu einem effizienten Produktionsprozess zusammengeführt zu haben, der erstmals die industrielle Massenproduktion von Büchern ermöglichte. 1997 wurde Gutenbergs Buchdruck vom US-Magazin Time-Life zur bedeutendsten Erfindung des zweiten Jahrtausend gewählt und 1999 kürte das amerikanische A&E Network den Mainzer zum ‘Mann des Jahrtausends’.

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Johannes Gensfleisch, genannt Gutenberg, (* um 1400 in Mainz; † 3. Februar 1468 ebenda) gilt als Erfinder des Buchdrucks mit beweglichen Metall-Lettern (Mobilletterndruck) in Europa und des mechanischen Buchdrucks.

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Dιє Rєηαιѕѕαη¢є

Die Anfänge der Renaissanceepoche werden im 14. Jahrhundert in Italien gesehen; als Kernzeitraum gilt das 15. und 16. Jahrhundert. Gegenüber dem älteren wissenschaftlichen Modell einer Initalbewegung in Italien und der unaufhaltsamen nachfolgenden Ausbreitung über Europa geht man heute in den Kulturwissenschaften immer mehr von einer mehrsträngigen und vernetzten Situation wechselseitiger Einflüsse aus. Üblicherweise teilt man die kunstgeschichtliche Epoche der Renaissance, vor allem die italienische Renaissance, in drei Perioden ein:

1.  Frührenaissance

2.  Hochrenaissance

3.  Spätrenaissance oder Manierismus

Den ersten Abschnitt der Renaissance nennt man Frührenaissance(von etwa 1420bis 1490/1500). Sie nimmt ihren Ausgangspunkt in Florenzmit den Skulpturen Donatellos, den Bronzereliefs Ghibertis, den Fresken Masacciosund den Bauten Filippo Brunelleschis. Die Zeit von ca. 1490/1500 bis 1520 bezeichnet man als Hochrenaissance. Zentrum dieser Periode, die sich durch das Streben nach höchster Vollkommenheit und Harmoniein der Kunst auszeichnet, ist das päpstliche Rom. In diese Zeit fallen Bramantes Zentralbau-Entwürfe für die neue Peterskirche in Rom, Leonardo da Vincisberühmteste Bilder („Das Abendmahl“; „Mona Lisa“, „Dame mit Hermelin“), RaffaelsAusmalung der „Stanzen“ (der Gemächer des Papstes) und sein berühmtestes Altarbild, die „Sixtinische Madonna“, MichelangelosSkulpturen („David“, „Moses“) und seine Freskenan der Decke der Sixtinischen Kapellesowie DürersMeisterstiche. Es folgt die etwa bis 1590reichende Periode der Spätrenaissanceoder des Manierismus, die durch unterschiedliche künstlerische Tendenzen gekennzeichnet ist. So neigt der Manierismus zu Übertreibungen des Formenrepertoires der Hochrenaissance (z.B. übertriebene Raumfluchten, überlange und verdreht dargestellte menschliche Körper in heftiger Bewegung). Ein Merkmal des Manierismus ist z. B. die Figura serpentinata,wie sie der Bildhauer Giovanni da Bolognain seinem „Raub der Sabinerin“ (1583) dargestellt hat. Menschliche Gestalten werden dabei als sich schlangenartig nach oben windende Körper wiedergegeben. Die letzte Phase der Spätrenaissance geht dann allmählich in den Barockstilüber. 

Leonardo da Vinci - Abendmahl (1495-1498)

Leonardo da Vinci – Abendmahl (1495-1498)

 

1)Die Renaissance ist der Ubergang vom Mittelalter in die Neuzeit.

2)Sie zeichnet sich aus ein wachsendes Interesse an der antiken kultur,das sich in den folgenden Jahrhunderten in ganz Europa verbreitete.

3)Die Kirche und das Christentum verloren ihre beherrschende und erklärende Stellung.In der Neuzeit der Horizont der Menschen erweiterte sich und man setzte sich mit der traditionellen Sichtweise.

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